News

  • Verbesserung der Familienfreundlichkeit

    Die Familienfreundlichkeit von Unternehmen gewinnt zusehends an Bedeutung. Pro Familia Schweiz, der Dachverband der Familienorganisationen in der Schweiz, hat deshalb – zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut TransferPlus – das Mitarbeiterbefragungstool „Family Score“ neu lanciert und verstärkt auf die Bedürfnisse von Arbeitgeber/innen und Arbeinehmer/innen ausgerichtet. Die beiden Plattformen www.jobundfamilie.ch und www.familyscore.ch liefern wertvolle Informationen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bieten die Möglichkeit, Unternehmen und Verwaltungen in Bezug auf die Familienfreundlichkeit zu bewerten. Beim „Family Score“ handelt es sich um eine wissenschaftlich erarbeitete Online-Mitarbeiterumfrage, welche die Familienfreundlichkeit eines Arbeitgebers mit einer Kennzahl zwischen 0 und 100 ausdrückt. Mit einem kurzen, mehrsprachigen Fragebogen können Arbeitnehmende anonym ihre Erwartungen und Bedürfnisse in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mitteilen sowie das vorhandene Angebot ihres Arbeitgebers / ihrer Arbeitgeberin bewerten. Anhand eines detaillierten Berichts erhalten die Unternehmen und Verwaltungen die Möglichkeit, die Familienfreundlichkeit gezielt dort zu verbessern, wo die Arbeitnehmenden diese am meisten bedürfen und erwarten.
  • Arbeitszufriedenheit in der Schweiz 2016

    Stimmungsbarometer erholt sich von „Kaltfront“: Bei den Schweizer Erwerbstätigen dominiert der Optimismus Die Zufriedenheit mit der eigenen beruflichen Situation ist in der Schweiz nach dem Stimmungstief im 2014 insgesamt wieder angestiegen. Dennoch befindet sich nach wie vor ein beachtlicher Anteil Erwerbstätiger in der Unzufriedenheit. Insbesondere in der Westschweiz scheint die Situation Anfang 2016 ernüchternd zu sein: Während in der Deutschschweiz die Zufriedenheit zugenommen hat, verschlechterte sie sich in der Westschweiz. Weiter fällt auf, dass der Anteil Teilzeiterwerbstätiger stark zugenommen hat und diese Personengruppe zugleich signifikant zufriedener ist als Vollzeitarbeitende. Über alle Erwerbstätigen hinweg betrachtet, entspricht Teilzeitarbeit also einem Bedürfnis und beeinflusst – falls realisiert – die Zufriedenheit positiv.
  • TV-Spot Schweizer Marktforschung

    Publikumskampagne Der vsms klärt in seiner Kampagne „Ihre Meinung entscheidet mit“ über den persönlichen und gesellschaftlichen Nutzen von Markt- und Sozialforschung auf. Und grenzt sich mit dem neu geschaffenen Gütesiegel „SCHWEIZER MARKTFORSCHUNG Kein Verkauf – Wissenschaftlich - Anonym“ von Direktmarketing und Verkauf ab. Sehen Sie sich den neuen TV-Spot an.
  • Nachfolgeregelung bei TransferPlus AG

    20 Jahre nach der Gründung der TransferPlus AG Market Research übergibt Fredy Lötscher 2015 Geschäftsleitung und Aktienmehrheit an Mario Bazzani. Mit dieser Nachfolgerregelung soll die Zukunft der TransferPlus rechtzeitig gesichert werden. Der neue Geschäftsleiter und Mehrheitsaktionär arbeitet seit 2007 bei TransferPlus und bildete bis anhin zusammen mit Fredy Lötscher die Geschäftsleitung. Fredy Lötscher verbleibt als Partner weiterhin in der Geschäftsleitung und bietet somit Gewähr für einen sorgfältigen Übergang und die nötige Kontinuität bei der Kundenbetreuung. Fredy Lötscher: „Es ist mir ein Anliegen die Nachfolge rechtzeitig zu regeln und die unternehmerische Verantwortung geordnet zu übertragen. Dass mit Mario Bazzani eine interne Lösung zustande kam, freut mich sehr. Dank der Persönlichkeit von Mario Bazzani, gepaart mit seinem fundierten Forschungs-Know-how, seiner ausgeprägten Innovationsfähigkeit und seinem Führungstalent fällt es mir leicht, Verantwortung abzugeben. Ich bin überzeugt, dass die TransferPlus mit ihm an der Spitze eine erfolgreiche Zukunft hat.“ Mario Bazzani: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Ich setze alles daran, dass die TransferPlus weiterhin eine hohe Qualität in der Forschung bietet und dabei immer den Kundennutzen im Fokus hat. Ich werde bestrebt sein, dass wir methodologisch auf dem aktuellsten Stand sind. Es freut mich natürlich, dass Fredy Lötscher unsere Kunden und mich auch weiterhin unterstützt. Wir sind ein eingespieltes Duo. Bis spätestens Mitte 2015 soll zudem ein weiterer Projektleiter das TransferPlus-Team ergänzen.“
  • Mieterbefragung von TransferPlus

    Was geht wohl hinter den Fassaden der Mietliegenschaften vor? Wie und worüber denken die Mieter über ihre Wohnsituation und über Sie als Vermieter? Zu spät, wenn erst die nächste Kündigungswelle Licht ins Dunkel bringt. TransferPlus hat ein Werkzeug entwickelt, mit dem Immobilienverwalter und –besitzer den Puls ihrer Mieter fühlen können: die Mieterbefragung. Die Ergebnisse der Befragung zeigen präzise, worin die Mieter Handlungsbedarf bei ihrer Wohnsituation sehen, wie sie mit den Dienstleistungen der Verwaltung und der Hauswartung zufrieden sind und wo sich allfällige Wechselbereitschaften abzeichnen. Totalergebnisse zeigen strategische Stärken, Schwächen und Tendenzen. Die Resultate lassen sich aber auch bis auf Liegenschaften hinunterbrechen. Dabei messen wir dem Persönlichkeitsschutz der Befragungsteilnehmenden höchste Priorität bei. Ein analoges Modell ist für Stockwerkeigentümer erhältlich. Dabei wird der Aspekt der Eigentümerversammlungen integriert. Immobiliendienstleister, die eine nachhaltige Partnerschaft mit den Mietern und Stoweg-Kunden anstreben erhalten mit beiliegender Broschüre Einblick in die einfach umsetzbare Mieterbefragung.

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