Archiv

  • Schweizer Landwirte befürworten gemeinschaftliche Projekte

    Die Hälfte der Schweizer Landwirte erachten *gemeinschaftliche Projekte* als nützlich. Dabei sind die Westschweizer Landwirte positiver eingestellt als diejenigen aus der Deutschschweiz. Die Ergebnisse einer telefonischen Befragung sind in der September-Ausgabe der UFA-Revue – der Landwirtschafts-Fachzeitschrift der Landi – nachzulesen. TransferPlus führt im Auftrag der UFA-Revue monatlich eine repräsentative Befragung bei Schweizer Bauern durch.
  • Der Strom der Einkaufstouristen nimmt ab

    Die von Schweizern im Ausland getätigten Einkäufe von Gütern des täglichen Bedarfs haben im Vergleich mit 2005 deutlich abgenommen. Der reduzierte Kaufkraftabfluss reflektiert den Umstand, dass die Preisdifferenz zum Ausland geringer geworden ist. Zu dieser Erkenntnis kommt eine von Coop in Auftrag gegebene Studie, bei der TransferPlus für die Analyse und Ergebnisinterpretation der Konsumentenbefragungen verantwortlich war. Lesen Sie mehr zu den Ergebnissen und dessen Interpretation in angehängter Medienmitteilung und der ausführlichen Publikation von Coop, sowie im Artikel der Neuen Zürcher Zeitung.
  • Ethik in Schweizer Marktforschungsinstituten

    Für sein MBA-Studium befasste sich unser Geschäftsleitungsmitglied Marcel Zbinden im Rahmen seiner Abschlussarbeit intensiv mit dem Thema „Ethik in Schweizer Marktforschungsinstituten“. Dabei ging es um die nötigen Voraussetzungen auf Prozess- und Mitarbeiterebene, die erfüllt sein müssen, um ethisches Verhalten in der Marktforschung einhalten bzw. fördern zu können. Diese Fragestellung ist sehr brisant, denke man doch nur an Themen wie Daten- oder sogar Interviewfälschungen, oder der Durchführung von Studien mit unlauteren Inhalten oder Fragestellungen. Der angehängte Fachartikel zeigt einen kurzen Abriss über die durchgeführte Masterarbeit, wer sich umfassender mit dem Thema beschäftigen will, kann sich die ebenfalls angehängte Abschlussarbeit herunterladen. Herzstück sind dabei die 4 konkreten Ansätze auf Verbandsebene, sowie die 38 Ansätze auf Ebene Marktforschungsinstitute, die vom Autor zur Steigerung der Unternehmensethik vorgeschlagen werden. In der MBA-Thesis sind diese Ansätze auf Seite 100 zu finden.
  • Arbeitszufriedenheit 2009 - Krisensituation ist spürbar

    Die Schweizer nehmen in ihrer aktuellen Arbeitssituation vermehrt wieder Kompromisse in Kauf. Insbesondere bei Kaderpersonen und Männern wachsen die Bäume derzeit weniger in den Himmel als auch schon, was ihre Berufspläne betrifft. Viele Erwerbsleute besinnen sich auf die Qualitäten, die der aktuelle Job bietet und halten Mass bei ihren Ansprüchen an die Arbeit. In der aktuellen Krisensituation fehlt vielen der Glaube an bahnbrechende Karriereentwicklungen. TransferPlus führt seit Jahren Erhebungen zur Arbeitszufriedenheit durch. Von Juni bis Juli 2009 wurde wiederum eine repräsentative Stichprobe ausgewählt und mittels persönlicher Interviews zur Arbeitssituation befragt.
  • 15 Jahre TransferPlus

    Am 1. April 1994 wurde unser Marktforschungsunternehmen von Fredy Lötscher gegründet. In den letzten 15 Jahren haben uns zahlreiche Kunden ihr Vertrauen geschenkt, so dass sich das Kernteam auf inzwischen 9 Festangestellte vergrössert hat. Dank unserem Netzwerk an moderner und effizienter Infrastruktur können wir mit geringen Fixkosten alle gängigen Forschungsmethoden projektbezogen realisieren. Dass wir bei dabei höchsten Ansprüchen an Qualität und Service genügen, bestätigen uns unsere Kunden immer wieder. Wir freuen uns, auch in den nächsten 15 Jahren für Sie die richtigen Fragen richtig zu stellen!
  • Mitarbeitende der Migros Luzern sind sehr zufrieden

    Alle drei Jahre führt die Migros Luzern eine Mitarbeiterbefragung durch. Die Gesamtzufriedenheit bei der aktuellen Umfrage, welche zum dritten Mal von TransferPlus realisiert wurde, befindet sich auf einem erfreulichen, sehr hohen Niveau.
  • Jahreszahlen von TransferPlus AG für 2008

    Die TransferPlus AG steigerte 2008 mit einem Umsatz von Fr. 3.0 Mio. den Umsatz vom Vorjahr um 2%. Dabei fielen 1/3 auf qualitative Methoden (Gruppendiskussionen und Einzelexplorationen) und 2/3 auf quantitative. Die quantitativen teilen sich in je 27% Face-to-Face- und Online-Befragungen sowie 25% telefonische und 21% postalische Befragungen auf.

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